Wenn Fleischesser von Vegetariern genervt werden

Eigentlich wollte ich schon seit langer Zeit etwas über die Missionierung und Bevormundung durch Vegetarier und Veganer schreiben. Heute kam dann per Twitter folgendes rein, das die Problematik wirklich gut darstellt:

Missionierung und Bevormundung durch Vegetarier und Veganer

Und wer es nicht glaubt: morgen in der Kantine einfach mal das Schnitzel weglassen und den Kollegen sagen, dass man ab sofort Vegetarier oder gar Veganer ist. Es wird garantiert eine einmalige Erfahrung in Bezug Vegetarier-Missionierung und -Bevormundung.

1 comment on this post.
  1. Catrin:

    Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Vegetarier missioniert.
    Kann er auch nicht und sollte er tunlichst unterlassen, denn bei Nachfrage, warum er zwar aus ethischen Gründen nichts vom toten Tier essen mag, ihm aber gleichzeitig die Ethik in puncto Zwangsbesamung, Dauerschwangerschaft mit anschließender Schlachtung von Kühen für die Fleischesser, das anormale Verzehren von Produkten aus tierische Muttermilch beim Menschen und das Kükenschreddern für die Eierproduktion völlig gleichgültig ist, sähe er wohl reichlich alt aus.
    Vegetarismus mag ja der erste Schritt, wenn auch für mich ein eher unverständlicher Umweg, zum logischen Schritt in Richtung Veganismus sein, wer aber dabei bleibt, hat keinen Anlass, sich irgendwie aus dem Fenster zu lehnen oder gar mit dem Finger auf die Fleischesser zu zeigen.

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